TV-Traunstein

 

 

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2017

In Hamburg "Profiluft" geschnuppert

Veronika Strobl erfüllte sich einen Wunsch

Hamburg Wasser World Triathlon 2017

Am Hamburg Wasser Triathlon wollte ich schon seit 3 Jahren teilnehmen. Es war der erste Triathlonvon dem ich damals etwas gesehen und gehört hatte und die Teilnahme war ein klares Ziel. DiesesJahr passte auch endlich der Termin und die Teilnahme konnte mit ein paar Tagen Urlaub verbundenwerden.Zur Vorbereitung hatte ich bereits meine erste Mitteldistanz in Ingolstadt (die ich ganz klar empfehlenkann) und den Chiemsee Triathlon erfolgreich absolviert und war somit bestens gewappnet.

Am Tag vor der Olympischen Distanz, für die ich gemeldet war, fanden die Sprintdistanz und dieRennen der Profis statt. Die Menge an Triathleten, die bei diesen Wettbewerben starten ist einfachunglaublich groß. Durch die Rennen am Vortag konnte ich mir die Bedingungen und Abläufeeinprägen, was aufgrund der großen Wechselzone und der langen Wege notwendig war.Die ersten Starts am nächsten Tag waren bereits um 06:30. Es wurde in 28 Startgruppen im 10Minuten Takt gestartet. Ich war um 08:10 an der Reihe. Die Alster war kühl und ich war froh ummeinen Neo. Leider fand ich meinen Rhythmus beim Schwimmen sehr spät – aber besser spät alsnie. Das Schwimmen durch den dunklen Kanal fand ich jedenfalls eher beruhigend (als wie vomVeranstalter als beängstigend beschrieben) und gab zum Ende des Schwimmens nochmal alles.Der erste Wechsel war insgesamt 900 m lang und musste erst im Neo und dann mit Rad bewältigtwerden. Das hatte ich natürlich nicht geübt und startete etwas aus der Puste mit dem Radln. Dieseslief, auch aufgrund der flachen Strecke, sehr gut und nach 01:12:53 wechselte ich zum Laufen. Nach02:46:48 erreichte ich letztendlich als 32. (von 115) in meiner AK das Ziel, gerade noch bevor sich dasWetter änderte und der Regen einsetzte.

Es war ein riesiges Event, dass leider auch etwas unpersönlich gewesen ist. Trotzdem freue ich michüber die Teilnahme und darüber wieder ein Ziel erreicht zu haben.

Veronika Strobl

 

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Langdistanz in Roth

TVT`ler bei dem deutschen Prestige- Rennen

Der Rookie Martin Sollmann überraschet mit einer Leistung die mehr erwarten lässt. Hier sein anschaulicher Bericht:

 

Vor 2 Jahren von Jochen das Kraulschwimmen gelernt und mit dem Triathlon angefangen. Dieses Jahr habe ich an der Challenge Roth teilgenommen. Hier mein Rennbericht:

Kurzfristig entschlossen Vroni und ich direkt am Schwimmstart mit Susanne und Jochen zu campen. Die Nacht vor dem Rennen war wie erwartet kurz. 4 Stunden Schlaf mussten reichen. Um 4 Uhr klingelte der Wecker. Raus aus dem Zelt, Schultern etwas dehnen und locker machen. Während Jochen und ich schon auf das Rennen fokussiert waren behielten die Mädels den Überblick und es gab Frühstück. Wie geplant aß ich zwei Semmeln mit Honig. Jeweils eine für jede Radrunde. Danach noch die letzten Sachen zusammengekramt. Jochen machte sich schon mal auf den Weg in die Wechselzone. Ich folgte ein paar Minuten später. Am Radel angekommen, bestückte ich die Flaschenhalter mit der Verpflegung und verstaute noch Zeug in der Toolbox. Es war noch Platz und ich entschied aus aerodynamischen Gründen die CO2 Kartuschen ebenfalls in die Box zu packen. 8 bar in die Reifen. Rad fertig. Jochen musste schon am Schwimmstart sein. Ich machte mich auf den Weg dort hin. Wir wünschten uns viel Erfolg, Spaß, alles Gute und was man sich sonst noch so wünscht. Danach trennten sich unsere Wege. Ich startete 30 Minuten nach ihm. 10 Minuten vor dem Start ging alles ganz schnell. Rein in den Startbereich, ins Wasser und vor zur Startleine schwimmen. Eine Minute später der Startschuss.
Es ging los. Ich schwamm mich etwas frei und zog gleichmäßig in geringem Abstand zum Ufer mein Tempo durch. Etwa nach der Hälfte hatte ich das Gefühl, dass ich etwas langsamer als bei der Mitteldistanz unterwegs war. Ich behielt das Tempo aber bei, es fühlte sich gut an. Nach 1:15:02 und damit 5 Minuten später als gehofft, war ich aus dem Wasser.
Wechsel 1: Ich torkelte zum Radbeutel. Wie sollte ich jetzt mit dem Beutel in der Hand aus meinem Neo kommen? Ich machte auf dem Weg zum Zelt wenigstens schon mal den Reißverschluss auf. Der Wechsel verlief ansonsten planmäßig. Auf dem Weg zum Rad noch schnell einen Schluck ISO. Ein paar Tage vor dem Start hatte ich auf Triathlon-Szene.de einen Bericht über die Renneinteilung beim Radeln gelesen. Demnach war das Radeln in 5 Phasen eingeteilt:
Radeln Phase 1: Erstmal langsam losfahren um den Puls zu beruhigen. Wie erwartet ballerten Hanni, Nanni, Hinz und Kunz an mir vorbei. Der Plan war diese in der zweiten Runde wieder einzuholen. Runter über die Schleuse...tock tock wusch... ich fasste an meinen Flaschenhalter hinten...Wasserflasche weg. Ihr wisst ja wie das läuft ;-). In weiser Voraussicht hatte ich meine selbstgemischte Wettkampverpflegung für 1,5 € in der Rahmenhalterung verstaut. Wassernachschub gab`s gleich in Eckersmühlen, also kein Problem.
Phase 2: Ernährung. Die nächsten 50 km mussten die vom Schwimmen leer gewordenen Speicher regeneriert werden. Also Tempo noch etwas moderat um neben der regelmäßigen Gel-Dosis noch Riegel reinzukriegen. Nach Aberzhausen tauchte Marco vor mir auf. Keine Ahnung wer das war aber er fuhr ein konstantes gutes Tempo. Ich heizte mit einem Abstand von 12,5m bis Greding hinter ihm her. In Greding stand Jochens Familie an der Strecke und feuerte mich an. Neuer Schub für den Kalvarienberg . An der Verpflegungsstation warf ich eine Wasserflasche über Board um Gewicht zu sparen. Ich pedalierte locker hoch, weiter hoch und noch weiter hoch. Jochen sagte zu der Strecke, dass sie hügelig ist - für mich ist es ein Berg der kein Ende nimmt. Egal, irgendwann war ich dann oben und hatte ordentlichen Gegenwind.
Phase 3: Der Rest der ersten Runde war geprägt von einer Temposteigerung und weiterem Gegenwind. Aufmunternd war dann erst wieder der berühmte Solarer Berg gegen Ende der ersten Runde. Ich beschreib`s mal so: Wenn man unten in den Berg reinfährt denkt man erst "oh shit, jetzt fahr ich alle zam". Wenn man dann drin ist fühlt man sich wie auf der Jagd nach dem Bergtrikot bei Tour de France. Irgendwann war die erste Runde geschafft. Ich fühlte mich wie man sich nach der Hälfte fühlen sollte - also topfit ;-) und signalisierte das Vroni mit einem "Daumen hoch" an der Wechselzone 1.
Phase 4: Wieder kurz nach Aberzhausen die lange Gerade nach Greding. In der ersten Runde geschont war ich jetzt, wie erwartet, der stärkste Fahrer im Feld ;-) Ich heizte in Aero-Position an Hanni, Nanni, Hinz und Kunz, die immer wieder Oberlenker fuhren, vorbei. Läuft bei mir!

Phase 5: KM 150. Durchhalten! Irgendwann tut alles weh. Die Sitzposition wird unbequem. Einfach durchhalten, es ist ja nicht mehr weit (...ist dann ja nur noch ein Marathon zu laufen). Plötzlich war die Wechselzone da.

Wechsel 2: Ich lies mir etwas Zeit beim Wechseln. Keine Hektik und lieber noch etwas mehr Sonnencreme auf die Schultern. Nach knapp 3 Minuten war ich auf der Laufstrecke. Es fühlte sich genauso an wie bei den Koppelläufen im Training. Und ich heizte auch genauso los. Pace 4:25...ja ne is klar. Ich drosselte sofort auf 4:50. Bei KM 2 stand Vroni, ich gab ihr kurz meinen Status durch und fragte nach Jochen. "Nicht so gut, er müsste dir gleich entgegen kommen". Shit! Ich lief mein Tempo weiter und sah irgendwann Jochen. Er signalisierte mir, dass er nicht mehr so fit ist aber er lief noch. Am ersten Wendepunkt angekommen machten sich bei mir Seitenstechen bemerkbar. Ich versuchte das durch diverse Tricks in den Griff zu kriegen. Half aber nichts. Ich machte einen Boxenstop in der Hoffnung, dass das mein Problem lösen könnte. Nein. Ich musste das Tempo weiter rausnehmen. Aus Angst die Sache weiter zu verschlimmern hatte ich die letzten Verpflegungsstationen ausgelassen. Wenn ich so weiter machen würde, dann würde gleich gar nichts mehr gehen. Ich experimentierte an den nächsten Stationen etwas herum: ISO ging gar nicht, Cola und Wasser waren etwas besser, aber mehr als einen Schluck ging auch nicht rein. Ich brauchte mehr Energie und Flüssigkeit. Ich wollte ein Super Gel ohne Fruktose ausprobieren. Außerdem hatte das Zeug Koffein. Leider hatten Sie das Gel an der nächsten Verpflegungsstelle nicht, stattdessen bekam ich ein Drink Gel. Naja, trotzdem rein damit... Seitenstechen weg. Geiles Zeug. Mit moderatem Tempo lief ich gleichmäßig weiter. Bei KM 25, das Tempo weiter reduziert (am Ende waren es 5:33 im Schnitt) war ich mir sicher, dass ich das so ganz gut schaffen müsste. Einfach durchhalten, gleichmäßig laufen und wenn Seitenstechen kommen ein Drink Gel reinkippen. Bei KM 36 tauchte Jochen vor mir auf. Er ging. Ich ging ein kurzes Stück mit ihm, um zu schauen ob ich ihm helfen konnte. Leider war ich nicht mehr im Stande ihn Huckepack zu nehmen und außer Salz hatte ich nichts dabei. Die Verpflegungsstation in 200m hatte da die bessere Auswahl. Ich lief weiter. Die letzten Kilometer vergingen wie im Flug. Ich wusste, dass ich ins Ziel kommen würde, nahm keine Verpflegung mehr. Ich genoss die letzten Kilometer, lies das lange Training und den Wettkampf Revue passieren. Ich lief ins Stadion ein und stand plötzlich nach 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und 42km Laufen mit einer Zielzeit von 10:38:41 hinter der Ziellinie. Damit landete ich auf Platz 134 von 314 in meiner AK.

Ich danke meiner Lieben Freundin Vroni, dass sie das alles mitgemacht hat und mich beim Training immer unterstützt hat. Ich danke Jochen, der mir das Kraulschwimmen beigebracht hat, von dem ich vieles über Triathlon gelernt habe, für die Trainingspläne, das Material und die langen Trainingseinheiten. Und ich danke dem TV Traunstein, insbesondere Tom, für das effektive Schwimmtraining im Winter durch das ich mich signifikant verbessert habe.

 Martin Sollmann

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 Vorbereitung auf die Langdistanz in Roth

Ein Kurzbericht von Jochen Scharrer

Mein Hauptwettkampf dieses Jahr ist die Challenge Roth im Juli.

In der Vorbereitung bin ich immer wieder aus dem Training heraus bei verschiedenen Veranstaltungen gestartet:

Im Winter bei verschiedenen Läufen zwischen 10km und Halbmarathon.

Die Triathlon-Saison habe ich Ende Mai in Deggendorf mit einer olympischen Distanz eröffnet. Ich bin in meiner AK auf dem 5. Rang und Gesamt als 21. nach 2:03 Stunden ins Ziel gelaufen. Die Veranstaltung in Deggendorf ist klein und super organisiert. Ich kann die Veranstaltung absolut weiterempfehlen. Das Wetter war auch perfekt für den Triathlon mit 22°C und leichter Bewölkung. Geschwommen werden 2 Runden im Baggersee, danach geht’s auf 2 nahezu flache Radrunden und zum Abschluss noch 2 komplett flache Laufrunden.

Als letzten Vorbereitungswettkampf war ich am 18. Juni in Lauingen auf der Mitteldistanz (2,2km Schwimmen, 80km Rad, 20km Laufen) gestartet. Auch eine kleine und sehr schöne Veranstaltung mit bestem Preis-Leistungsverhältnis. Geschwommen werden 3 Runden mit Landgängen zwischen den Runden, danach 4 flache Radrunden auf einer Wendepunktstrecke und beim Laufen waren es ebenfalls 4 Wendepunktrunden. Das Wetter war wieder perfekt mit 25°C und Sonnenschein. Da der See knapp 22°C hatte, entschied ich mich ohne Neo zu starten, was nach einem kurzen Vorstartfrieren beim Schwimmen genau richtig war. Am Ende kam ich nach 4:17 h als Gesamt 26. (9. In der AK) ins Ziel. Wobei ich gegen Ende beim Laufen die Trainingsbelastung aus den Vorwochen gespürt habe.

Der Bericht für Roth folgt dann wenn es soweit ist...

Jochen Scharrer

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Chiemsee-Triathlon

Schlechtes Wetter, super Ergebnisse

Trotz der widrigen Wetterumstände mit hohen Wellen, starkem Wind und Regen, konnten die Einzelstarter und eine Mannschaft des TVT`s überzeugen.

Besonders zu erwähnen ist der AK30- Sieg von Felicitas Schützinger (2:29:41), die damit auch zur Landkreismeisterin gekürt wurde. Vroni Strobl belegte in der selben AK mit 2:55:51 den 8. Rang. Nikolas Ostrowitzki kam nach 2:32:23 ins Ziel und erreichte damit einen guten 9. Platz in der AK30.

Auf der Mitteldistanz überzeugte Stefan Fußstetter mit einer Spitzenzeit von 4:07:48, die den dritten Rang in der AK30 bedeutete. Mit dieser Leistung konnte der TVT`ler in einem Wettbewerb, an dem Profi-Triathleten wie Michael Raelert teilnahmen, den 16. Gesamtplatz verbuchen.

Thomas Jäger (Schwimmer), Christian Vordermayer (Radfahrer) und Gerhard Haider (Läufer) hatten sich als Team gemeldet und überraschten mit einer Zeit von 4:26:59. Mit dieser Mannschaftsleitung verfehlten sie mit dem 4. Rang nur knapp den Sprung auf`s Stockerl.

Jürgen Wild

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Traunsteiner Halbmarathon*

Auch in diesem Jahr konnten die Teilnehmer der Triathlon- Abteilung überzeugen

Der Gesamtsieg bei den Damen ging an Felicitas Schützinger. Im Vergleich zum Traunsteiner Halbmarathon 2016, konnte sich die erfolgreiche Triathletin, mit einer Gesamtzeit von 1:27:17, um mehr als eine Minute verbessern. Vroni Strobl erreichte trotz einer Muskelverhärtung, in einer Zeit von 1:54:18 Stunden, als 29. von 98 Teilnehmerinnen das Ziel.

Als einziger männlicher TVT`ler konnte Stefan Fußstetter eine Wettkampfzeit von 1:29:10 abliefern. Damit belegte er den 28. Rang von rund 280 Läufern.

Durch viel Verletzungspech konnte der Vorjahressieg in der Mannschaftswertung leider nicht verteidigt werden.

Jürgen Wild

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2016

Triathleten beteiligen sich am Silvesterschwimmen 2016

Am 31.12.2016 ging es um 10:00 Uhr bei -3,0°C Lufttemperatur und 2,3°C Wassertemperatur in den Traunkanal.

Die ersten "Mutigen" beim Einstieg.
Nach dem "Kurzdistanz- Schwimmen" war noch Zeit für ein Gruppenfoto der eisenharten Teilnehmer/-innen!

Jürgen Wild

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Triathleten/-innen des TV Traunsteins konnten in 2016 nicht nur Erfolge im Ausdauerdreikampf verbuchen, sondern behaupteten sich auch unter den Spezialisten. So zahlten sich die vielen Trainingseinheiten auch beim Rad- Einzelzeitfahren, einigen klassischen Straßenläufen und dem 100 km Chiemgau- Berglauf mit guten Platzierungen aus.

Zeitungsbericht des Traunsteiner Tagblattes*

 Jürgen Wild

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Steffi Sanktjohanser,  Toni Schneider

Traunsteiner Halbmarathon*

Triathleten/-innen des TV- Traunsteins laufen ein tolles Ergebnis ein

Steffi Sanktjohanser gewann mit 1:26:41 nicht nur ihre AK, sondern holte auch den Gesamtsieg der Einheimischenwertung und damit den Helmut Ottilinger Wanderpokal, den auch Toni Schneider (1:26:31) für sich erkämpfen konnte. Auch die Mannschaftswertung ging an das Triathlonteam mit Toni Schneider, Steffi Sanktjohanser, Felicitas Schürzinger (1:28:23) und Gerhard Haider (1:37:10).

Jürgen Wild

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Triathletinnen und Triathleten steigen in die nächste Saisonvorbereitung ein

Priesterseminar und Kurt- Binder- Halle öffnen die Tore

Nach Beendigung einer erfolgreichen Saison 2016 und anschließender Regenerationspause, kann ab November wieder gemeinsam trainiert werden.

  • Ab 09.11.2016 geht es bei den Schwimmeinheiten mit Technik- und Ausdauerübungen los.
  • Beim Hallentraining in der Kurt- Binder- Halle wird ab 15.11.2016 die Koordination, Technik sowie Stabilität und Ausdauer trainiert.

 Jürgen Wild

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CrossFit Chiemgau* ermöglicht Workshop

Am 29.10.2016 organisierte Christoph Chaloupka (Abteilungsleiter Triathlon) für die Triathletinnen und Triathleten des TVT einen Workshop zum Thema: "Mobilität und Stabilität". Besonderes Augenmerk wurde hierbei auf den unteren Körperbereich, also Rumpf und Beine gelegt. Der Referent und Sportwissenschaftler Emanuel Streidl vermittelte nicht nur theoretische Hintergründe, sondern demonstrierte eine Reihe von Übungen, um individuelle Schwächen aufzuzeigen. Abgerundet wurde der praktische Teil des Workshops durch das Erlernen einfacher Übungen, um den ermittelten Defiziten entgegenzuwirken.

 

Der Workshop wurde von zahlreichen Mitgliedern des TVT- Triathlons angenommen.

 

Theoretische Einführung durch den Referenten Emanuel Streidl.

Übungen zur Ermittlung individueller Schwachpunkte sowie Erklärungen zum Erlangen einer verbesserten Mobilität und Stabilität.

Jürgen Wild

 

 

 

  2014

FILM
Jahresrückblick 2014 - ein Film von Jürgen Wild

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Jahresabschlussfeier beim Weinmüller in Siegsdorf und Wechsel in der Abteilungsleitung

siehe Zeitungsartikel vom 14.11.2014

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